
Zweibrücken liegt im westlichen Südteil von Rheinland-Pfalz unmittelbar an der Grenze zum Saarland etwa 36 km (Luftlinie) südwestlich von Kaiserslautern im Westrich. Die Kernstadt von Zweibrücken befindet sich 25 km westlich von Pirmasens, das am Westrand des Pfälzerwaldes liegt. Dort liegt sie nur wenige Kilometer oberhalb bzw. südöstlich der Einmündung des Schwarzbachs in die Blies (im saarländischen Einöd) und wird auch vom Hornbach durchflossen, der in Frankreich entspringt und im Stadtgebiet in den Schwarzbach mündet.
Veranstalter: Pfälzischer Rennverein Zweibrücken e.V. Das Zweibrücker Pferderennen findet im Frühjahr/April statt.
Straßentheater-Spektakel im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz
Rund 60 Künstler und Bands machen auf 7 Bühnen mehr als 140 Stunden Musik. Über 150 Getränke-, Essens- und Verkaufsstände bilden den Rahmen. Das Zweibrücker Stadtfest findet ende Juli statt.
An allen Tagen Festzeltbetrieb mit bayrischen Schmankerln und Spezialitäten.
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Zweibrücken | Infos | |||||||
| Postleitzahl | 66482 | www.zweibrücken.de | |||||||
| Vorwahl | 06332 | Bücher über Zweibrücken | |||||||
| KFZ | ZW | Buchhandlungen Zweibrücken | |||||||
| Einwohner | 34.000 | Immobilien Zweibrücken |
Buchtipps der Pfalz Buchhandlung. Unter www.pfalz-buchhandlung.de erhalten Sie eine große Auswahl an Büchern, Literatur und Wanderkarten für Zweibrücken und Umgebung.
Er mag Frankreich als bevorzugtes Urlaubsland, schätzt das "Savoir Vivre" der Grande Nation und liebt vor allem ihre Küche in allen Variationen, die Frankreich zwischen der Bretagne und der Cote d'Azur, dem Elsass und der Atlantikküste zu bieten hat. Kein Wunder, denn Jörg Glaubens Restaurant "Tschifflick" im Landschloss Fasanerie ist in Zweibrücken nur wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt.
Dieses Buch befasst sich mit dem Zweibrücker Barockschloss, das Herzog Gustav Samuel Leopold ab 1720 durch den Landmesser und Architekten Jonas Erikson Sundahl errichten ließ. Einleitend werden die Schicksale der Residenz von der Vollendung um 1727/1728 über die erste Zerstörung im Sommer 1793, die Wiederherstellung als »Absteigequartier« für die bayerische Königsfamilie, Maximilianskirche und Pfarrhaus in den Jahren von 1818 bis 1824, den Umbau zum Justizpalast in der Zeit von 1867 bis 1869 und die zweite Zerstörung Anfang 1945 bis zum Abschluß der Instandsetzungsarbeiten Ende 1964 geschildert.